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Über2019-04-15T08:36:54+00:00

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Die Fortschritte der Technologie in der modernen Welt haben die Art und Weise, wie wir unseren Alltag leben, dramatisch verändert, auch in den Lernprozessen.

Eines der Beispiele sind Chatbots. Chatbots sind Computerprogramme, die künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen verwenden, um Konversationen über akustische oder textliche Methoden durchzuführen. Es ist eine Form des Dialogsystems über virtuelle Assistenten. Ihre Nutzung hat in den letzten 5 Jahren mit dem Internet der Dinge enorm zugenommen, aber auch durch die Integration auf mächtigen Messenger-Plattformen (Facebook Messenger, WeChat oder Kik). Anstatt eine weitere App herunterzuladen, können Benutzer ihre Messenger-App für andere Aufgaben nutzen, z. B. einen Tisch reservieren oder das Wetter überprüfen.

Nach den von der Kommission vorgelegten Daten verfügen jedoch immer noch 37% der EU-Arbeitskräfte über unzureichende oder gar keine digitalen Fähigkeiten, und nur 20-25% von ihnen werden von Lehrern unterrichtet, die sich mit der Technologie im Unterricht auskennen.

Da angepasste Chatbot-Systeme den Schülern eine Reihe von Vorteilen bieten und als digitale Form der Nachhilfe dienen können, erstellen wir gemeinsam einen Tutor-Chatbot, der die Schüler in ihrem Lernprozess und die Trainer in ihrer Ausbildung unterstützt. Zu diesem Zweck möchten wir den Trainern die Möglichkeit geben, ihren eigenen Chatbot in Form einer Chatbot-Ersteller-Plattform zu erstellen. Zudem aber auch vier verschiedene Chatbots, die mit Inhalten gefüllt sind und mit den Lernergebnissen der an den Projekten beteiligten Berufsbildungszentren in Verbindung stehen. Ebenso einen Chatbot-Designleitfaden und ein Schulungsmodul für die Erstellung von Chatbots, die Ausbilder und Berufsbildungsorganisationen bei der Entwicklung ihres eigenen Chatbot unterstützen.

Das TUTORBOT-Projekt wird vom ERASMUS + -Programm der Europäischen Union mitfinanziert und von Oktober 2018 bis September 2020 von sechs Partnern umgesetzt: Edulog (FR), LogoPsyCom (BE), IFOA (IT), AKETH (GR), Grone-Bildungszentren (GE) und CEPS Projectes Socials (ES).